Anhang

DIE „ALTA VIA „ IM ZUSAMMENHANG MIT DEM PILOTPROJEKT
"APE – APENNIN EUROPAPARK"
Der Beitrag des Nutzungsnetz zum Entstehen des regionaleökologischen Netzes

Die heutigen nationalen Maßnahmen,die imProjekt ape vorgesehen sind,sehen ein sehr komlexes sich ergänzendes und verbundenes System innerhalb des Territoriums vor, durch ein ökologisches System, bei dem Parks und Naturschutzgebiete eine tragende Rolle spielen.
Das nationale, ökologische Netz dient als Werkzeug für Tätigkeiten zur Aufwertung und Entwicklung des Territoriums, das natürliche und kulturelle Güter aufweist und um die Biodiversität und die Umwelt zu schützen Somit können die ergänzenden Entwicklungsprozesse gelenkt werden und Systempolitik betrieben werden, die zur Entstehung eines paneuropäischen ökologischen Netzes führt.
Die“Alta Via” spielt dabei eine tragende Rolle, da der Weg durch die ganze Region läuft; eine Region, die mit die höchsten Erheungen und Berggebiete in Italien hat und heute in einer Phase des völligen Verfalls ist.
In diesen Gebieten ist es wichtiger denn je, Umweltschutz und Erhaltung mit der Entwicklung zu verbinden,indem man die ökonomischen und sozialen Interessen der Gebiet zu etwas Großen macht, allgemein einer Verwaltung des Territoriums.
Wichtig ist,die Gestaltung des Netzes, das bis zu den Parks und den kleineren Einheiten geht, zu konkretisieren , indem man die kleineren Einheiten aufwertet und die möglichen Gleichheiten der Umgebung in einProjekt aufnimmt, das mit regionaler Initiative, dem ganzen Territorium eine Stuktur gibt.

Vernetzung Alta Via – Struktur des Netzes
Der Mensch lebt in einem vernetzten Sysetm, in dem er Materie und Energie mit der umliegenden Ecosphäre austauscht und in Verbindung mit anderen menschlichen Wesen steht. L’antropizzazione, die Zerstückelung des Gebiets, besonders im Fall von Ligurien, und die Landflucht, haben diese Vernetzung sehr beeinträchtigt.
Nach Meinung vieler Wissenschaftler und berühmten Wirtschaftsexperten (wir zitieren zum BeispielJ. Lovelock e H. Daly) hat der Mensch diese Vernetzung sehr, auf negative Art und Weise beeinflußt. Heute ist die Natur, diejenige, die der Entwicklung Grenzen setzt, aber auch paradoxerweise, diejenige die uns am Meisten gibt. Italien, und auch Ligurien, haben ein Naturgut, das enorm ist.

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Es erscheint daher nötig, die Vernetzungen, die der Mensch zunichte gemacht hat wieder herzustellen, indem man die Naturgebiete erhält(core areas) und die Umwelt und die Zerstückelung der Gebiete wieder in Ordnung bringt .
Egal welche Vernetzung oder politische Strategie man verfolgt, es ist eine starke Umweltpolitik von Nöten, auf die sich auch die Gemeinden stützen können um die neuen Strategien und Entwicklungen umzusetzen .
Dank des Gesetzes 394/91, "Legge quadro sulle Aree protette" wurde der Anstoß zur Erschliessung und Einrichtung neuer Parks gegeben ; aber es hat auch zu einer Krise deralten Werte, geführt.
Somit hat eine Mehrzahl beschlossen, dass es nötig ist Maßnahmen zu fördern, die das ganze Territorium mit einbeziehen und nicht Naturschutzgebiete von anderen Gebieten trennen, sondern dass Verbindungen untereinander geschaffen werden.
Deshalb die tragende Rolle der „Alta Via dei Monti Liguri” , da sie alle aussenstehenden Glieder des Netzes vereint (Naturschutzgebiete), die wiederum mit anderen Gebieten verbunden sind, die nicht so interessant sind; sie schafft sogenante Korridore, hat Pufferzonen und Durchzugsgebiete.
Die Unterschiedlichkeit des ligurischen Gebiets, eine Fläche mit "variabler Geometrie", kann nur zu einer Ausdehnung der Fläche APE (vedi "Dossier der Kandidatur un der Phase II APE" des Parchbüros und "Dossier APE" des Umweltministeriums) führen,mit regionaler Koordination, die fähig ist einen Plan zu präsentieren, der Parks, Naturschutzgebiete und ökologische Vernetzungen in ein System einverleibt (materiell und nicht materiell).
Die „Alta Via” ist somit eine Umweltinfrastruktur die dazu beitragen kann, die Bio-durchlässigkeit der verschiedenen Habitats zu schützen , durch Festigung der Umweltqualität und Zusammenfügen und Milderung des Menschlichen Drucks auf die verschiedenen Naturgüter mit ökologischem Gleichgewicht und Aufwertung der Landschaft und Umwelt.
Die „Alta Via” ist auch die natürliche Verlängerung des APE die " große grüne Strasse " die den meditteranen Bogen mit der Alpenkette verbindet und somit an Zentraleuropa – das europäische, ökologische Netz .
Eckpfeiler der „Alta Via” ist die ökologische Rolle die sie spielt, und dieser Trumpf muss ausgespielt werden in der Gestaltung des Systems , da eine Nutzung des Netzes vorliegt und die Hauptknoten ( core areas ) bestehen aus Naturschutzgebieten ( ligurisch ,piemontesisch,toskanisch ,emilianisch und französisch – Mercantour) und vielen SIC(p) und ZPS unzusammenhängend ohne Kontinuität entlangdes ligurischen Bergkamms.
Diese Gebiete haben in Ihrem Umkreis viele Naturflächen und landwirschaftliche Flächen , die noch reich an Natur- und Kulturgütern sind ( Pufferzonen ).
Diese Elemente zusammen mit dem natürlichen Korridor, der Wanderwege der “ Alta Via”und anderen in Planung ( corridors ostepping stones ) sind eine UMWELTINFRASTRUKTUR die sich durch unterschiedliche Landschaften und vielen Entwicklungsprozessen der Gemeinden und der Arbeit ihrer Mitglieder, auszeichnet.
Hier erkennt man die Bedeutung der „Alta Via” nicht nur im Sinne der Natur- und Kulturgüter, sondern auch durch die Verbindngen in ihrer der Umgebung .
Hier besteht kein Zweifel, dass ein Nutzungsnetz geschaffen werden muß mit sehr viel Natur und unabhängig von den anderen Vernetzungen mit denen eine ergänzende Verbindung besteht , und mit denen eine fruchtbare Einvernehmlichkeit geschaffen werden soll.

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Das Netz ist kein geschlossenens System, dem nur an der Erhaltung der Natur gelegen ist, sondern ein OFFENES UND KOMPLEXES SYSTEM , mit gegenseitigem Austausch und Hilfe bei den Ansiedlungs-, Infrastruktur und sozial-ökonomischen Prozessen. Dieses komplexe System begünstigt die Bewältigung der Behörden auf verschiedenen Ebenen und hilft somit ein großes einziges System der Ergänzung und Einheit zu schaffen.
Geschlossenes System – offenes System: ein geschlossenes System wird die eigene Energie verlieren.
Eine Vernetzung zu schaffen heißt, dass man viele verschiedene Elemente betrachten muß um dann eine Verbindung unter ihnen herzustellen ; man muss vom klassisch traditionalen Denken abweichen, um die Verbindungen der verschiedenen Sektoren und die unterschiedlichen Elemente in eine gegenseiteige Abhängigkeit zu bringen.
Die örtlichen Einsätze zum Schutz und der Aufwertung müssen mit grösseren Projekten in Verbindung stehen (NETZPOLITK).
In diesem Zusammenhang ist die“Alta Via“,als Wanderweg mit nationaler Bedeutung, durch das regionale Gesetz (L.R. 5/93 e s.m.i.) geschützt; es schützt auch das dichte Wegenetz, das dahin führt, stellt eine Landschaftsstruktur-Infrastruktur (GREENWAY)dar, ist dazu angehalten die Verbindungswege zu erhalten und wieder begehbar zu machen, als Glieder des NETZES.
Die Projekte von " der grünen Strasse" beziehen sich meist auf Fußwege, für Reiter oder mit dem Fahrrad; die”Alta Via” auf Grund der besonderen Eigenschaften wie die geografische Lage und das regionale Aufwertungprojekt, dem System der Ekomuseen und dem regionalen ökologischen Netz kann ohne weiteres als Verbindungskorridor funktionieren, und damit zum regional wirkvollsten Projekt der Aufwertung des Hinterlands, des nördliche Apennin und der südlichen Alpen werden.Die Zerstückelung der natürlichen Flächen wird aufgehalten und es werden neue Verbindungen zwischen den Talzentren und der Küste, allgemein mit dem umliegenden Land, geschaffen.